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Fasching:
Das verheiratete Paar Ingo und Svenja wollen zum Fasching gehen.
Sie haben sich schon Kostüme besorgt.
Doch am betreffenden Abend hat Svenja Kopfschmerzen, sie nimmt Kopfschmerztabletten und legt sich ins Bett.
Ingo muss allein gehen.
Nach wenigen Stunden erwacht Svenja und fühlt sich wieder voll fit. Sie beschließt, doch noch zum Fasching zu gehen.
Da Ingo ihr Kostüm nicht kennt, will sie ihn heimlich beobachten.
Er tanzt und flirtet mit vielen Frauen. Daraufhin beginnt sie, mit ihrem Mann Ingo zu flirten.
Schließlich lädt sie ihn in eines der Schlafzimmer ein und die beiden verbringen wilde Stunden.
Anschließend geht Svenja nach Hause, setzt sich ins Bett und liest ein Buch.
Als Ingo dann nach Hause kommt, fragt sie ihn, ob er sich amüsiert hätte.
Er antwortet: "Nein, ohne Dich habe ich keinen Spaß auf Parties."
"Hast Du getanzt?"
"Nein, ich habe ein paar alte Freunde getroffen und wir haben gepokert.

Aber der Freund, dem ich mein Kostüm geliehen habe, der hat sich köstlich amüsiert..."



Lampe & Geist:
Ein Mann geht an einem kalifornischen Strand spazieren und stolpert über eine alte Lampe.
Er hebt sie auf und reibt an ihr, und schon kommt ein Geist heraus.
Der Geist sagt: "OK, OK, Du hast mich aus der Lampe befreit, blablabla.
Das ist schon das vierte Mal in diesem Monat, und mir wird diese ewige Wünscherei so langsam leid,
also vergiß das mit den drei Wünschen, Du hast nur einen Wunsch frei!"
Der Mann setzte sich und dachte eine Weile nach, dann sagte er: "Ich wollte schon immer mal nach Hawaii,
aber ich habe Angst zu fliegen, und ich werde schnell seekrank. Könntest Du mir eine Brücke nach Hawaii bauen,
damit ich dort hinfahren kann?"
Der Geist lachte und sagte:
"Das ist doch unmöglich. Denk' doch mal an den Aufwand! Wie könnten die Säulen bis auf den Boden des Pazifiks gebaut werden ?
Denk' an die Mengen von Stahl und Beton! - Nein! Denk' Dir was anderes aus!"
Der Mann sagte "OK" und versuchte sich einen wirklich guten Wunsch auszudenken.
Schließlich sagte er:
"Ich habe nie die Frauen verstanden,
nie gewußt, wie sie in ihrem Inneren fühlen,
und was sie denken, wenn sie schweigen;
nie gewußt, warum sie weinen,
nie gewußt, was sie wollen, wenn sie "ach nichts!" sagen;
nie gewußt, wie ich sie wirklich glücklich machen kann.
Mein Wunsch ist also, die Frauen verstehen zu können!"
Der Geist schaute den Mann etwa eine Minute lang an, dann erwiderte er:

"Willst Du diese Brücke zwei- oder vierspurig?"


ältere Dame:
Eine ältere Dame kommt zum Arzt:
"Herr Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören, ist es schon lästig.
Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen,
seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."
Der Doktor: "Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder."
Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt: "Herr Doktor! Was zum Teufel haben Sie mir da gegeben?
Meine Blähungen, obwohl sie immer noch leise sind, sie stinken fürchterlich!"

"Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern..."



Verkäufer & Angler:
Ein junger Mann zieht in die Stadt und geht zu einem großen Kaufhaus, um sich dort nach einem Job umzusehen.
Manager: "Haben Sie irgendwelche Erfahrungen als Verkäufer?"
Junger Mann: "Klar, da wo ich herkomme, war ich immer der Top-Verkäufer!"
Der Manager findet den selbstbewussten jungen Mann sympathisch und stellt ihn ein.
Der erste Arbeitstag ist hart, aber er meistert ihn.
Nach Ladenschluss kommt der Manager zu ihm. "Wie viele Kunden hatten Sie denn heute?"
Junger Mann: "Einen."
Manager: "Nur Einen? Unsere Verkäufer machen im Schnitt 20 bis 30 Verkäufe pro Tag! Wie hoch war denn die Verkaufssumme?"
Junger Mann: "210.325 Euro und 65 Cent."
Manager: "210.325 Euro und 65 Cent?! Was haben Sie denn verkauft?"
Junger Mann: "Zuerst habe ich dem Mann einen kleinen Angelhaken verkauft, dann habe ich ihm einen mittleren Angelhaken verkauft.
Dann verkaufte ich ihm einen noch größeren Angelhaken und schließlich verkaufte ich ihm eine neue Angelrute.
Dann fragte ich ihn, wo er denn eigentlich zum Angeln hinwollte, und er sagte 'Hoch an die Küste'.
Also sagte ich ihm, er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also in die Bootsabteilung,
und ich verkaufte ihm diese doppelmotorige Seawind. Er bezweifelte, dass sein Honda Civic dieses Boot würde ziehen können,
also ging ich mit ihm rüber in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen Pajero mit Allradantrieb."
Manager: "Sie wollen damit sagen, ein Mann kam zu ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen,
und Sie haben ihm gleich mehrere Haken, eine neue Angelrute, ein Boot und einen Geländewagen verkauft?!?"
Junger Mann: "Nein, nein, er kam her und wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen, also sagte ich zu ihm:

Nun, wo Ihr Wochenende doch sowieso langweilig wird, könnten Sie ebenso gut Angeln fahren."



Deutscher & Holländer:
Ein Deutscher und ein bildhübsches Mädchen sowie ein Holländer und eine Nonne sitzen sich in einem Zugabteil gegenüber.
Plötzlich fährt der Zug in einen Tunnel und da die Beleuchtung nicht funktioniert ist es stockdunkel.
Dann hört man eine Ohrfeige, und als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt der Holländer schmerzverzerrt sein Gesicht.
"Genau richtig", denkt die Nonne. "Der Holländer hat natürlich versucht, das Mädchen zu begrapschen, was sie nicht wollte,
und sie hat ihm eine geschmiert."
"Genau richtig", denkt das hübsche Mädchen. "Der Holländer wollte mich im Dunkeln begrapschen,
hat unglücklicherweise die Nonne berührt, was sie nicht wollte, und sie hat ihm eine geschmiert."
"So eine Schweinerei", denkt der Holländer. "Der Deutsche hat wahrscheinlich im Schutze der Dunkelheit probiert,
das hübsche Madchen zu begrapschen, Hat stattdessen die Nonne erwischt, was diese nicht wollte,
und die hat dem Deutschen eine schmieren wollen. Das hat der Sauhund gemerkt und sich geduckt,
so dass ich den Schlag abbekommen habe."

Wohingegen der Deutsche denkt: "Im nächsten Tunnel hau' ich dem Holländer wieder in die Fresse!"

Der Frosch:
Eine Frau will für Ihren Mann ein Haustier kaufen.
Sie geht in einen Tierladen, aber sie findet die Preise sehr hoch.
Als sie den Inhaber nach günstigen Tieren fragt, bietet der Ihr einen Frosch für 25 Euro an.
Sie wundert sich warum auch dieses Tier so teuer ist.
Er erklärt ihr, dass es ein ganz besonderer Frosch sei.
Er könne blasen!
Sie überlegt nicht lange und kauft den Frosch, mit dem Hintergedanken es selber nicht mehr machen zu müssen.
Sie überreicht den Frosch ihrem Mann. Dieser
ist sehr skeptisch, aber gleich heute Abend
will er es ausprobieren.
Mitten in der Nacht wacht die Frau auf, da sie in der Küche Töpfe und Pfannen klappern hört.
Als sie in die Küche geht, sieht sie ihren Mann und den Frosch die Kochbücher durchstöbern.
"Warum durchstöbert ihr zwei Kochbücher um diese Uhrzeit?"
fragt sie.
Ihr Mann schaut zu ihr auf und sagt:

"Sobald der Frosch kochen kann, fliegst du raus"



gekochte Bohnen:
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider
hatten sie immer so eine unangenehme und
irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte
sich in sie. Als sie dann später heiraten
wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals
heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."
Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf.
Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten,
rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste.
Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte.
Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen
bis nach hause nachgelassen haben dürfte.
Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.
Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher.
Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt.
"Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessenvorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen.
Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken.
Plötzlich spürte er, wie sich langsam
und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem
Darm bildete.
Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten.
Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen.
Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen.
Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.
Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte.
Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer.
Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen.
Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen.
Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.
Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte
und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach.
Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete),
legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf.
So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.
Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte.
Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief:
"Überraschung!!!!!!!!!!"

Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert
anstarrten.



Polizist und kl. Mädchen:
Steht ein kleines Mädchen mit seinem neuen Mountainbike an der Ampel.
Da kommt ein Polizist zu Pferd angeritten und fragt:
"Na, mein Mädchen, hast du das Fahrrad vom Christkind bekommen?"
Das Mädchen antwortet: "Ja, habe ich!"
Darauf der Polizist: "Entschuldige, aber ich muss Dir leider 20 Euro abnehmen.
Sag dem Christkind nächstes Jahr, es soll dir ein Bike mit Reflektoren schenken, okay?"
Da Fragt das Mädchen: "Haben Sie das Pferd auch vom Christkind bekommen?"
Der Polizist überlegt kurz und nickt dann.
Darauf das Mädchen:

"Na, dann sagen Sie dem Christkind nächstes Jahr, das Arschloch kommt hinten hin, und nicht oben drauf!"



Blaue Wolke:
Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen:
"Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!"
Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke.
Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt:
"Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist,
wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"
Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau.
Er kettet auch sie aneinander.
Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, daß er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt.
Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat: eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette.
Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Dieter Bohlen meint nur:
"Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?"

Die Frau erwidert nur: "Naja, ich bin auf so 'ne scheiß blaue Wolke getreten!"



Der Himmel ist total überfüllt:
Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders
spektakulären Todes gestorben sind!
Es klopft an der Himmelstür ....
Petrus sagt :
"NUR NOCH
AUßERGEWÖHNLICHE FÄLLE!"
Der Verstorbene:
"Höre meine Geschichte.“ …....…. „Ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend
3 Stunden früher von der Arbeit, renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab und auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer.
Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und .... landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf .... die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank
und schmeiß das Ding vom Balkon:
TREFFER!
Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm' ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt.
"O.K.", sagt Petrus,
"ist genehmigt, komm rein."
Kurz darauf klopft es wieder....
"Nur außergewöhnliche Fälle",
sagt Petrus! " Kein Problem",
sagt der Verstorbene: …….
"Ich mach, wie jeden Morgen, meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker,
fall über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten.
" Meine Güte ", dachte ich.... GEIL, ….. was für ein Glück, ich lebe noch. ......
Da kommt plötzlich ein völlig durch geknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger.
Ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, 'DAS GIBT ES NICHT........zum zweiten Mal überlebt!'
Ich schau nach oben und da trifft mich dieser blöde Kühlschrank!"
"O.K.",
sagt Petrus,
"rein in meinen Himmel.„
Und schon wieder
klopft es an der Himmelstür
"Nur außergewöhnliche Fälle"
sagt Petrus!"
„Kein Thema", sagt der Verstorbene, ………
.."ich sitze nach einer scharfen Nummer völlig nackt in einem Kühlschrank ............„

„Rein!!!“ brüllt Petrus



Schmerzhafte Geburt:
Ein verheiratetes Ehepaar kam zur Geburt ins Krankenhaus.
Bei ihrer Ankunft teilte ihnen der Arzt mit, dass er eine neue Maschine erfunden hatte,
die einen Teil der Wehenschmerzen auf den Vater übertragen könne.
Er fragte das Paar, ob sie es ausprobieren wollen. Beide waren sehr begeistert darüber.
Der Arzt setzte die Skala der Schmerzübertragung auf 10% für Anfänger.
Er erklärte, dass selbst diese 10 % mehr Schmerzen erzeugen würden, als der Vater je erfahren hätte.
Als aber die Wehen einsetzten, fühlte sich der Ehemann ausgezeichnet und bat den Arzt noch eine Skala höher zu gehen.
Daraufhin setzte der Arzt die Skala auf 20 %. Dem Ehemann ging es weiterhin sehr gut.
Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging.
Daraufhin beschlossen sie, auf 50 % zu gehen.
Der Ehemann fühlte sich gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt,
ALLE Schmerzen auf ihn zu übertragen.
Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen auf die Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert.

Als sie nach Hause kamen, lag der Postbote tot auf der Veranda.



Im Kindergarten (eine wahre Geschichte):
Ein kleiner Junge hatte beim Stiefelanziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin sich nieder,
um ihm dabei zu helfen.
Mit gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den
zweiten Stiefel anzuziehen.
Als der Kleine sagte:
"Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!„
schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen.
Aber es war so; links und rechts waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen.
Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen,
ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.
Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine:
"Das sind nicht meine Stiefel!"
Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger
und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund entschlüpfte.
So sagte sie lediglich: "Warum sagst du das erst jetzt?"
Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren.
Da erklärte der Kleine deutlicher: "Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder.
Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist."
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte.
Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stieß, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füße.
Fertig.
Dann fragte sie den Jungen erleichtert:
"Okay, und wo sind deine Handschuhe?"
Worauf er antwortete:

"Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt."



Steuererklärung eines Rentners:
Bericht aus FRONTAL im ZDF:

So etwas kann nur in Deutschland passieren.
Ein Rentner hat im vergangenen Jahr ordnungsgemäß mit seiner
Schreibmaschine seine Steuerklärung gefertigt. In dieser hat er
Zinseinkünfte von 11.000 Euro angegeben. Tatsächlich hatte er jedoch
18.000 Euro an Zinseinkünften. Als ihm sein Fehler auffiel, informierte er
prompt die Sachbearbeiterin beim Finanzamt.

Im Steuerbescheid traute der Rentner seinen Augen nicht ... die
Sachbearbeiterin hatte die Zinseinkünfte hintereinander weg geschrieben
und auf 1100018000 EUR (1,1 Mrd. Euro) beziffert. Seine Steuerschuld
errechnete das Finanzamt auf mehr als 200 Mio. Euro.

Daraufhin rief der Rentner beim Finanzamt an und wies die
Sachbearbeiterin auf Ihren "Flüchtigkeitsfehler" hin. Umgehende Änderung
wurde ihm zugesagt.

Einige Wochen später wurde dem Rentner seine EC-Karte vom
Bankautomaten eingezogen. Seine Bank wies den Rentner darauf hin,
dass das Finanzamt eine Steuerrate von 13 Mio. Euro eingezogen habe.
Daraufhin marschierte der Rentner zu seinem Rechtsanwalt. Der
Rechtsanwalt fertigte ein Schreiben an das Finanzamt an und innerhalb
weniger Tage wurde der Beschwerde abgeholfen. Der Rentner bekam
natürlich sein Geld vollständig zurück.

Jetzt aber der Hammer: Der Rechtsanwalt bezifferte gegenüber dem
Finanzamt seine Kosten, die er abhängig vom Streitwert errechnete.

Der Streitwert (mehr als 200 Mio. Euro) hatte einen Kostenersatz von 2,5
Mio. Euro zur Folge. Das Finanzamt weigerte sich, den Betrag
auszuzahlen. Der Rechtsanwalt klagte seinen Anspruch ein und gewann
vor Gericht.

Ein Schreiben ans Finanzamt gefertigt und 2,5 Mio. Euro reicher! Der
Mann hat alles richtig gemacht! Die Kosten für das Verfahren trägt
übrigens der Steuerzahler. Die Beamtin wurde auf einen besser bezahlten
Posten wegbefördert.

Der Anwalt und der Rentner sind seitdem gute Freunde.
So macht man das - der Banküberfall ist lange passè !!!!!



Frührente (Brief vom Hans):
Ich heiße Hans. Lassen Sie mich erklären, wie ich die Situation bei uns
zu Hause geregelt habe. Nachdem ich letztes Jahr meinen Job bei Siemens
aufgeben durfte und mit einer stattlichen Summe in Frührente geschickt
wurde, musste meine Frau auch noch mal ran.
Zusätzlich zu ihrem 400 Euro Job als Putze bei der Pension gegenüber, arbeitet sie jetzt noch
ganztags bei Penny an der Kasse und im Lager.
Das hat den Vorteil, dass wir uns die Zusatzversicherungen für mich auf jeden Fall leisten können.
Dinge wie Chefarzt, Einzelzimmer, Zahnersatz und so weiter... Allerdings
musste ich nach ein paar Wochen Frührente feststellen, dass das Alter
meiner Frau nicht sehr gnädig ist. Ich komme so gegen sechs Uhr abends
vom Tennisclub oder seit kurzem auch mal vom Golfplatz heim. Um diese
Zeit ist sie dann auch gerade zuhause. Obwohl sie weiß wie hungrig ich
bin, sagt sie mir dann, sie müsse sich erst mal eine halbe Stunde
ausruhen. Der Weg vom Bahnhof dauert zu Fuß so um die 30 Minuten, wenn
man zügig geht etwa 25 Minuten. Das sollte doch zur Erholung genügen.
Egal. Ich rege mich ja gar nicht auf. Ich lege mich also inzwischen auf
die Couch und sage ihr sie soll mich wecken, wenn das Abendessen auf dem
Tisch steht. Da ich entweder im Golf- oder im Tennisclub zu Mittag esse,
können wir es uns nicht leisten auch noch am Abend zum Essen zu gehen.
Außerdem geht nichts über deftige Hausmannskost in den eigenen vier
Wänden, oder?
Früher war es nun so, dass sie das Geschirr gleich nach dem Essen in die
Küche brachte und alles aufräumte. Heutzutage dauert das Ganze ein
bisschen länger. Ich erinnere sie immer wieder höflich dran, dass die
Teller nicht von alleine in die Küche und den Geschirrspüler wandern und
manchmal wirkt das sogar und sie schafft alles weg bevor sie ins Bett
geht. Ein weiteres Symptom dass sie älter wird ist das ewige Genörgel.
Auf einmal jammert sie rum, dass sie es nicht mehr schafft sich auch
noch um die Zahlungen und die Haushaltskasse zu kümmern. Dabei hat sie
jeden Tag 25 Minuten Mittagspause! Aber Jungs, ich sage nur: In guten
wie in schlechten Zeiten! Also lächle ich und spreche ihr Mut zu. Sie
muss ja nicht alles an einem Tag machen. Dann dauert es halt mal 2 oder
3 Tage, bis die Finanzen wieder in Ordnung sind. Dann passieren auch
keine Fehler. Ich habe sie auch daran erinnert, dass man ruhig mal ein
Mittagessen ausfallen lassen kann, das würde ihr auch nicht schaden. Ich
glaube kaum, dass man ihre beginnende Fettleibigkeit taktvoller hätte
ansprechen können.
Aber selbst bei den einfachsten Arbeiten lässt sie inzwischen nach. Zum
Beispiel, wenn sie unser Haus putzt. Früher als die Kinder noch da waren
und mithalfen, hat sie das an einem Samstagvormittag locker geschafft,
jetzt dauert es oft bis zur Sportschau. An den Wochenenden bin ich
meistens zu Hause und wenn ich dann von der Couch aus sehe, wie sie sich
abquält sage ich ihr schon mal, dass sie ein Päuschen vertragen könnte
und sich einen Kaffee machen soll und mir auch gleich einen bringen
kann. Ich weiß, dass viele meiner Freunde beim Tennis und Golf mich für
einen Heiligen halten, weil ich meine Frau so unterstütze.
Ich sage nicht, dass es leicht ist! Manche Männer können so etwas
überhaupt nicht und sind richtige Machos. Und keiner weiß besser als
ich, wie frustrierend Frauen im Alter werden können. Ich kann meinen
Leidensgenossen nur zurufen: etwas mehr Takt und weniger Kritik
gegenüber ihren Frauen auszuüben. Ich habe diesen Brief geschrieben,
weil ich glaube, dass wir auf dieser Welt sind um uns gegenseitig zu
helfen und ich hoffe damit einigen anderen die Augen geöffnet zu haben.

Euer Hans

*Anm. d. Red:
Hans starb plötzlich und unerwartet. Laut dem Polizeibericht war die Todesursache ein Golfschläger,
der bis zum Griff in seinem After steckte. Seine Frau wurde von der weiblichen Jury vom Mordverdacht frei gesprochen.
Ihre Anwältin hatte argumentiert, dass Hans sich versehentlich auf den Golfschläger gesetzt haben muss.



Warum Groß- und Kleinschreibung???:
Ich fragte mich auch schon, warum wir Deutschsprechenden immer noch
groß und klein schreiben.
jetzt weiß ich warum!!!!
Die Spinnen
Die spinnen
Warum sind füllige Frauen gut zu Vögeln?
Warum sind füllige Frauen gut zu vögeln?
Er hat liebe Genossen.
Er hat Liebe genossen.
Wäre er doch nur Dichter!
Wäre er doch nur dichter!
Sich brüsten und anderem zuwenden.
Sich Brüsten und anderem zuwenden.
Die nackte Sucht zu quälen.
Die Nackte sucht zu quälen.
Sie konnte geschickt Blasen und Glieder behandeln.
Sie konnte geschickt blasen und Glieder behandeln.
Der gefangene Floh.
Der Gefangene floh.
Helft den armen Vögeln.
Helft den Armen vögeln.

Und da soll es doch tatsächlich Leute geben, die behaupten, die Groß- und Kleinschreibung wäre nicht wichtig...!!!!



Blitzer:
Eine junge Autofahrerin war etwas zu spät auf ihrem Arbeitsweg und fuhr 10 km/h zu schnell.
Als sie unter einer Brücke durchfuhr, hatte sie das Pech von einem Polizisten mit einer Radarpistole erwischt zu werden.
Der Polizist winkte sie herüber und mit einem selbstgefälligen Grinsen – welches wir alle so zu schätzen wissen fragte er sie:
"Wohin so schnell, junge Frau?"
Sie antwortete: " Zur Arbeit. Ich bin spät dran!"
" So, soooo" sagte er "und was arbeiten sie?"
" Ich bin Afterstreckerin!" antwortet sie.
" Af….Af….Af….Afterstreckerin?" stotterte er.
" Und was genau macht eine Afterstreckerin?"
"Also" fing sie an, " zunächst führe ich einen Finger ein, dann langsam einen zweiten, einen dritten, vierten,
dann die ganze Hand. Ich arbeite dann von Seite zu Seite,
bis ich beide Hände rein kriege und dann allmählich strecke ich es bis es ungefähr zwei Meter groß ist."
"Und was zum Teufel macht man mit einem ca. zwei Meter großem Arschloch, bitte schön?" fragt er
Höflich antwortet sie: " Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt es unter eine Brücke!"
Verwaltungsstrafe... 95,- Euro
Gerichtsstrafe .... 145,- Euro

Das Gesicht das Polizisten: UNBEZAHLBAR
manche Dinge kann man einfach nicht kaufen…!!!))



Abnehmprogramm:
Das neue Abnehmprogramm !!!

Ein Mann ruft eine Firma an und bestellt deren
5-Tage/ 5 kg Abnehmpaket.
Am nächsten Tag klingelt es an der Tür, und vor ihm steht eine vollbusige,
sportliche Blondine Anfang 20, die nichts trägt außer einem Paar Nike Laufschuhe und einem Schild um ihren Hals .
Sie stellt sich vor als eine Mitarbeiterin der Firma für Abnehmprogramme.
Auf dem Schild steht:
„Wenn du mich fängst,
gehör ich dir!"
Ohne auch nur eine Sekunde nachzudenken, rennt der Mann der Blondine hinterher.
Nach ein paar Kilometern und einigem hin und her fängt er sie schließlich und hat seinen Spaß mit ihr.
Das gleiche Mädchen erscheint die nächsten 4 Tage
an seiner Tür, und das Spiel wiederholt sich.
Am 5. Tag stellt er sich auf die Waage und stellt zufrieden fest, dass er tatsächlich 5 kg abgenommen hat.
Daraufhin ruft er erneut die Firma an und bestellt deren 5 Tage / 10 kg Abnehmprogramm.
Am Tag darauf klingelt es an der Tür:
vor ihm steht die atemberaubend schönste und sexy- ste Frau, die er je gesehen hat.
Die Frau trägt nichts bis auf Reebok Laufschuhe und ein Schild um den Hals, auf dem steht:
"Wenn du mich fängst,
gehör ich dir!"
Dieses Mädchen ist allerdings in einer super Kondition, und er braucht eine ganze Weile, bis er sie hat.
Dann aber ist sie jeden Muskelkrampf und jede Atemnot wert, und er kann sich mit ihr vergnügen.
Die gleiche Sache wiederholt sich die nächsten 4 Tage. Am Ende stellt er sich auf die Waage und ist absolut zufrieden:
Er hat schon wieder 10 kg abgenommen!
Er beschließt, noch einen drauf zu setzen und ruft zum 3. Mal die Firma an.
Er bestellt das 7- Tage, 25 kg- Abnehmpaket.
Die Dame am Telefon fragt:
„ Sind sie ganz sicher?
Das ist unser härtestes Programm!"
Er aber ist sich ganz sicher: „Absolut sicher,ich hab mich die letzten Jahre nicht so gut gefühlt!"
Am nächsten Tag klingelt es an der Tür.
Als der Mann öffnet, steht vor ihm ein riesiger, muskelbepackter 2m-Mann,
der nichts trägt außer einem Paar pinker Joggingschuhe und einem Schild um den Hals auf dem steht:

„Ich bin Francis.
Wenn ich dich fange, gehörst du mir!“



Beamte:
Schon immer hatte sich Petrus, der Himmelswächter, Gedanken gemacht, wie Gott wohl Menschen erschafft.
Eines Tages sah er Gott wieder durch den Himmel schleichen. Er folgte ihm unbemerkt.
In einer Ecke des Himmels verschwand Gott. Petrus schaute heimlich um die Ecke.
Gott nahm eine handvoll Ton und formte daraus Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde,
gab ihm einen Klaps auf den Po und schon lief ein neues Menschlein davon. Immer und immer wieder sah Petrus diesem Vorgang zu.
Als Gott sich dann entfernte, schlich er um die Ecke und dachte sich: was der kann, kann ich auch!
Nahm einen Klumpen Ton, formte Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde,
gab ihm einen Klaps auf den Po und klatsch, da lag die Figur. Nun ja, das erste Mal dachte er sich.
Und wieder nahm er einen Klumpen Ton, formte Kopf, Oberkörper, Arme und Beine, stellte das Menschlein auf die Erde,
gab ihm einen Klaps auf den Po und klatsch da lag die Figur. Ebenso regungslos wie die erste. Alle seine Versuche schlugen fehl!
Plötzlich hörte er ein Geräusch hinter sich - Gott stand hinter ihm und hatte ihn wohl auch schon eine Weile beobachtet.
Seine Hand griff sich eine der liegenden Figuren. Er betrachtete sie fachmännisch von allen Seiten.

"Petrus", sprach er," was du hier geformt hast, dass sind keine Menschen, sondern Beamte.
Denen musst du schon in den Arsch treten, damit sie laufen!"